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Wichtige Informationen zum Einsatz von Showlaser

 

Viele DJ’s, Bands oder Alleinunterhalter betreiben Showlaser ohne Kenntnisse über die Gefahren von Laserlicht. Diese haben wir aus eigenen Erfahrungen erlebt, völlig falsche Installationen und die Verwendung von „billigen“ Laser, die zeitweilig sogar einen „stehenden“  Laser Strahl projezieren, sind keine Seltenheit. Dies ist verantwortungslos und sollte nicht tolleriert werden, da mit der Gesundheit und sogar dem Augenlicht der Partygäste gespielt wird.

Wir haben uns, nach reichlichen Recherchen und natürlich nach Schulung zum Laserschutzbeauftragten, für die Verwendung eines Showlaser entschieden. Wir Verwenden ausschließlich hochwertige Showlaser der Firma MediaLas, die mit einen TÜV Gutachten ausgestattet sind und nach allen Sicherheitsrelevanten Aspekten betrieben werden…

 

Die Gefahren von Laseranlagen werden in der Regel gewaltig unterschätzt. Ab der Laserklasse 3B (für Jedermann überall erhältliche Showlaser) genügt bei einem stehenden oder zu langsam bewegten Strahl nur ein ultrakurzer Kontakt mit dem Auge. Bis der Lidschlussreflex einsetzt bzw. bis der Betroffene das Licht überhaupt registriert, kann das Auge schon unwiederbringlich verloren sein. Darum hier die 4 wichtigsten Punkte für den Betrieb von Showlasern ab der Klasse 3B.

Aufstellung:

Mindesthöhe des Strahlausganges beträgt 2,70m. Dies gilt in Lasernähe ab der höchsten begehbaren Fläche. Achtung also bei Bühnenelementen, Treppen oder Tanzpodesten. Außerdem ist ein Mindestabstand zum Publikum einzuhalten. Dieser hängt hauptsächlich von der Laserleistung und der Scannergeschwindigkeit ab.

Sicherheitsmaßnahmen:

Der Laser muss über einen Not-Aus-Schalter jederzeit abgeschaltet werden können. Dafür ist eine Reaktionszeit der Laseranlage (Von der Schalterauslösung bis zur Strahlabschaltung) von höchstens 0,1s vorgeschrieben. Der Schalter muss bei Betätigung in der AUS-Stellung einrasten und darf nur mit einem Schlüssel wieder eingeschaltet werden können. Mit dieser Maßnahme wird auch ein unbefugtes Einschalten verhindert. Die Ablenkeinheit der Anlage muss über eine Scan-Safety-Einrichtung verfügen. Außerdem ist eine Warnlampe vorgeschrieben, die die Gäste auf den aktiven Betrieb des Lasers hinweist.

TÜV-Abnahme:

Ist nach einer Installation immer zwingend erforderlich. Die Abnahme behält ihre Gültigkeit solange, bis die Installation verändert wird. Bei mobilem Einsatz wäre also nach jedem Aufbau eine erneute Abnahme fällig. Es gibt allerdings die Möglichkeit eine Tour- Abnahme zu erhalten, wenn gewährleistet ist, dass der Laser und sein Umfeld (Bühne und Co) immer gleich aufgebaut und angeordnet sind und der/die Laserkomponenten immer exakt gleich ausgerichtet ist/sind. 

Laserschutzbeauftragter:

Muss während der gesamten Laserlaufzeit anwesend sein und den Betrieb nach sicherheitsrelevanten Aspekten überwachen.